Schwesterkirchgemeinde

Schwesternkirchverhältnis mit der Ev.-Luth. Sophienkirchgemeinde Leipzig

Aufgrund der Strukturreform in den Jahren 2018 und 2019 haben wir uns mit der Ev.-Luth. Sophienkirchgemeinde (www.sophienkirchgemeinde.de) in einem Schwesternkirchverhältnis vereinigt.
Dieser Vertrag mit der Sophienkirchgemeinde trat am 1. Januar 2020 in Kraft und ist das Ergebnis von intensiven Verhandlungen der beiden Kirchenvorstände. Diesen Vertrag mit Leben zu erfüllen wird die Aufgabe der kommenden Jahre sein.


  • Kanzeltausch mit der Sophienkirchgemeinde

    Kanzeltausch zwischen Schwestern
    Seit Anfang 2020, seit die neue Strukturreform greift, sind wir ein Schwesterverbund.
    Wir, das heißt die Michalis-Friedens-Kirchgemeinde und die Sophienkirchgemeinde.
    Noch ist es nicht sehr viel, was wir gemeinsam haben, aber auf jeden Fall zählt das Anstellungsverhältnis der Pfarrerinnen, der Gemeindepädagoginnen und der Kirchenmusikerinnen dazu. Seit Oktober letzten Jahres nun sind alle vier Pfarrstellen besetzt, und wir wollen in diesem Jahr beginnen, den Gemeinden wechselseitig auch die Pfarrerinnen des Schwesterverbundes näher bekannt zu machen. Geeignet dazu ist ein Kanzeltausch, wie wir ihn für Sonntag Invokavit, den 26. Februar, den 2. Sonntag nach Trinitatis am 18. Juni, den 16. Sonntag nach Trinitatis am 24. September sowie den vorletzten Sonntag des Kirchenjahres am 19. November vereinbart haben. An diesen Sonntagen wird jeweils eine Prediger*in aus der Sophiengemeinde in der Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde den Gottesdienst halten und umgekehrt. Nutzen Sie auch diese Gelegenheit, ein wenig in die Schwestergemeinde „hineinzuschnuppern“!
    Unten sehen Sie die Kanzeln in den Kirchen unseres Schwesterkirchverbundes. Manche
    von ihnen sind so weit weg und so weit oben, dass sie nur bei einer wirklich vollen Kirche benutzt werden. Andere werden in jedem Gottesdienst bestiegen. Denn Predigerin und Prediger wollen und sollen mit ihrem Wort nicht über die Köpfe der Leute hinwegreden, sondern möglichst nah bei den Menschen sein.
    Die vier Pfarrerinnen und Pfarrer der beiden Schwesterkirchgemeinden