Schwesterkirchgemeinde

Abschied von Pfarrerin Maria Bartels

Liebe Gemeinde,

vielleicht hat es sich schon bis zu Ihnen herumgesprochen, nach ungefähr vier Jahren werde ich die Sophienkirchgemeinde schon wieder verlassen. Im Herbst wechsele ich in die Krankenhausseelsorge und übernehme die Stelle am St. Georg Krankenhaus. Das war 2022, als ich hier angefangen habe, nicht abzusehen. Allerdings hat sich der Zuschnitt der Stelle, so wie ich sie angetreten habe, verändert. Anfang 2025 wurden die Prozente, die ich für die Flughafenseelsorge innehatte, gekürzt. Dafür habe ich seither in der Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde Vertretungsdienste übernommen. Hoffentlich konnte ich etwas dazu beitragen, in beiden Gemeinden ein Gespür der Zusammengehörigkeit wachsen zu lassen. Das Hin und Her dazwischen ist mir nicht immer leichtgefallen.

weiterlesen


Schwesterkirchverhältnis mit der Ev.-Luth. Sophienkirchgemeinde Leipzig

Aufgrund der Strukturreform in den Jahren 2018 und 2019 haben wir uns mit der Ev.-Luth. Sophienkirchgemeinde (www.sophienkirchgemeinde.de) in einem Schwesternkirchverhältnis verbunden. Der entsprechende Vertrag mit der Sophienkirchgemeinde trat am 1. Januar 2020 in Kraft und ist das Ergebnis von intensiven Verhandlungen der beiden Kirchenvorstände.

Um diesen Vertrag mit Leben zu erfüllen, stimmen wir unsere Vorhaben und besonderen Höhepunkte im Verbundausschuss sowie in den Kirchvorständen ab. Außerdem informieren wir uns gegenseitig regelmäßig durch Beiträge in den Gemeindenachrichten und der Glocke. Beim Kanzeltausch wird an bestimmten Sonntagen jeweils ein*e Prediger*in aus der Sophiengemeinde in der Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde den Gottesdienst halten und umgekehrt. Die Termine und Namen der Pfarrer*in und weitere gemeinsame Angebote finden Sie in den Gemeindenachrichten, der Glocke bzw. auf unserer Homepage. Nutzen Sie diese Gelegenheiten, in die Schwestergemeinde „hineinzuschnuppern“! Unten sehen Sie die Kanzeln in den Kirchen unseres Schwesterkirchverbundes. Manche von ihnen sind so weit weg und so weit oben, dass sie nur bei einer wirklich vollen Kirche benutzt werden. Andere werden in jedem Gottesdienst benutzt. Denn Predigerin und Prediger wollen und sollen mit ihrem Wort nicht über die Köpfe der Leute hinwegreden, sondern möglichst nah bei den Menschen sein.

Die vier Pfarrerinnen und Pfarrer der beiden Schwesterkirchgemeinden